Das war er, der allererste Workshop der Tipping-Times-Reihe. Und wir sind ziemlich zufrieden!
 
Das ging schnell! Da ist der Trubel rund um Tipping-Points zu Ende, da hat man grad ein lang geplantes Workshop-Wochenende ganz plötzlich auf online verschoben, und schon redet die Feedback-Runde vom Weitermachen, und ja, warum nicht? Wir haben ein Team, wir haben Ressourcen, wir haben (eure) Nachfrage, und wir haben alle, zumindest mehr als sonst: Zeit. Zeit zum Weiterbilden, Zeit zum Lernen!
 
Also: Zwei Wochen hinter uns und wir sitzen schon mittendrin im ersten Online-Workshop der wöchentlichen Reihe, während sich das zukünftige Programm gerade um unsere Ohren zusammensetzt. „Moderation von Arbeits-/Gruppentreffen“, dazu tauschen wir uns heute mit Lie und Mira aus. Das kommt mir grad gelegen, diese Team-Treffen per Zoom sind ja dann doch eine neue Herausforderung. Ich fühle mich überraschend wohl in dem Workshop, dafür, dass er online stattfindet. Besonders in der breakout-session, in der wir uns zu dritt über unsere Erfahrungen mit dominanten Redner*innen austauschen, genieße ich den doch persönlichen Kontakt mit davor Fremden, diese Frische, die ich in der Isolation sonst vermisse.
 
Cool! Viel gelernt! Da freu ich mich schon auf das ganze weitere Programm, das seit gestern auch schon konkrete Daten hat: Profeministisches Argumentationstraining, Psychohygiene nach Repression, Sketchnoting – Graphic-Facilitation, Online-Sicherheit,… Schaut selbst! Wir sind zumindest bis Ende Juni gut eingedeckt: mit Rahmenprogramm, Workshops, neuem Wissen, neuen Gesichtern, neuen Erlebnissen.